R h e n o  B a l t i a
Katholische Deutsche Studentenverbindung zu Köln im CV

Der Höhepunkt des ganzen Stiftungsfestes

Am Samstagabend sollte der große Festkommers im erzbischöflichen Tagungszentrum "Maternushaus" steigen. Für die knapp zwanzig Chargierabordnungen gab es zunächst eine solide Grundlage, um gestärkt in den großen Saal einzuziehen.  

Bevor es aber soweit war und der Einzugsmarsch einsetzen sollte, wurden alle Chargierten und die Festcorona, die bereits beim Maternushaus eingetroffen waren, zu einem Familienfoto gebeten. 

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Als Festredner für den Kommers konnte die Verbindung den CV-Seelsorger,
s. Em.  Cbr. Prof. Dr. Jean-Claude Kardinal Hollerich SJ gewinnen, der der Erzbischof von Luxemburg ist. Er unterstrich in seiner Ansprache als Höhepunkt des Kommerses die Bedeutung des Prinzips Religio und Amicitia in der heutigen Zeit, das im CV eindrucksvoll gelebt und zelebriert wird. Auch studentische Feiern unter Bundes- und Cartellbrüdern seien ein Ausdruck der göttlichen Nächstenliebe.

Weitere Highlights waren die Verleihungen der 100-Semester-Bänder an die beiden Bundesbrüder Dietmar Pross und Otfried J.F. Schneider sowie des Ehrenbandes an Bundesbruder Alexander Kliem. Auch die Burschung von Bundesbruder Hannes Schulze-Erdel konnte der hohe Präside "ex auctoritate sua et dignitate conventūs" vollziehen.

Sogar der CV-Vorort war zum Festkommers angereist und entrichtete der Rheno-Baltia die Grüße und Glückwünsche des gesamten Cartellverbandes.

Nach etwa zweieinhalb Stunden schlugen der Präside mit dem ersten, seine Conchargen mit dem zweiten und schließlich alle Chargierten mit dem dritten Schlag den Festkommers unter den Tisch. 

Während sich die "älteren Semester" im Anschluss an den Kommers allmählich dem Hotelflügel des Maternushauses (oder anderen Hotels) zuwandten und sich in ihre Gästezimmer begaben, zogen die Aktiven und zahlreiche Chargierte mit brennender Sorge gen Süden zum Rheno-Balten-Haus, dass das dortige frische Kölsch nicht plötzlich "Alt" werde - die Party war also noch lange nicht vorbei! 

Voller Neid und in schönen Erinnerungen der eigenen Aktivenzeit verzichten wir an dieser Stelle auf weiterführende Details...

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